1990 - 2000
25.09.2021 - Drei Kameraden absolvieren erfolgreich den Lehrgang zum Atemschutzgeräteträger
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Oberderdingen/Landkreis Karlsruhe. Weiterhin unter besonderen Bedingungen, mit wenigen Teilnehmern und unter Einhaltung der Hygienevorgaben durch die Coronapandemie nahmen in der Zeit vom 13.09.21 bis 25.09.21 drei Kameraden der Feuerwehr Oberderdingen an einem auf Kreisebene durchgeführten Lehrgang "Atemschutzgeräteträger für Pressluftatmer" in den Räumen der Atemschutzübungs- und Ausbildungsanlage des Landkreises Karlsruhe in Linkenheim-Hochstetten teil.
25.09.2021 - 21.02 - Brandeinsatz, BMA, Kleinbrand - Entstehungsbrand Elektroschrott, Fa. CR-Recycling, Robert-Bosch-Ring, Ortsteil Flehingen
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Am Samstagabend, 25.09.21 wurden die Abteilungen Flehingen und Oberderdingen um 21.02 Uhr von der integrierten Leitstelle Karlsruhe zu einem Brandeinsatz in den Robert-Bosch-Ring im interkommunalen Industriegebiet Flehingen alarmiert. Dort hatte die automatische Brandmeldeanlage der Firma CR-Recycling einen Alarm ausgelöst.
26.09.2021 - 0.48 - Brandeinsatz, DLK-Überlandhilfe, Kleinbrand/Nachschau - Angebrannte Speisen, Dr. Alfred-Leitz-Straße, Kraichtal-Gochsheim
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Kraichtal/Flehingen. In der Nacht auf Sonntag, 26.09.21 wurde die Drehleiter der Abteilung Flehingen zur Überlandhilfe zusammen mit der Feuerwehr Kraichtal um 0.48 Uhr mit den Alarmstichworten „Brand – Menschenleben konkret in Gefahr“ zu einem Brandeinsatz in den Kraichtaler Stadtteil Gochsheim alarmiert. Aus einem Mehrfamilienhaus in der Dr. Alfred-Leitz-Straße wurde eine Rauchentwicklung gemeldet, so dass von einem Wohnungsbrand ausgegangen werden musste. Mehrere Personen waren noch im Gebäude.
28.09.2021 - 9.10 - Technische Hilfeleistung, Erkundung - Liegengebliebene Personenzüge im Freudensteintunnel, Ortsteil Oberderdingen
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Oberderdingen. Am Dienstagmorgen, 28.09.21 wurden Kommandant Meffle und seine Stellvertreter um 9.10 Uhr von der integrierten Leitstelle Karlsruhe als Voralarm zu einer Erkundung zum Westportal des Freudensteintunnels alarmiert. Auf der Schnellfahrstrecke Mannheim-Stuttgart waren im Freudensteintunnel aufgrund eines Oberleitungsschadens zwei Personenzüge liegengeblieben, weshalb vom Notfallmanagement der Deutschen Bahn eine Evakuierung der 400 bis 600 Personen in beiden Zügen angedacht war. Zur Absprache wurde deshalb die Feuerwehr hinzugezogen, da auch die beiden Rettungszüge aus Mannheim und Stuttgart bereits alarmiert und unterwegs waren.









