06.02.2026 - Abteilungsversammlung bei der Abteilung Oberderdingen: 2025 in Zahlen und Bildern
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- Veröffentlicht: Freitag, 06. Februar 2026 22:23
- Geschrieben von MW
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Oberderdingen. Zur diesjährigen Abteilungsversammlung der Abteilung Oberderdingen hatte die Abteilungsführung die Mitglieder am Freitag, 06.02.26 ins Oberderdinger Feuerwehrhaus eingeladen. Abteilungskommandant Andreas Bäuerle eröffnete die Versammlung und führte durch die Tagesordnung.
Er konnte neben Kommandant Thomas Meffle mit seinen Stellvertretern Marc Leimkötter und Jochen Gilly Ehrenkommandant Hans Meffle, Ehrenmitglied Herbert Schmidt, den Kameraden der Einsatzabteilung und der Altersmannschaft auch wieder einige Gäste, darunter Bürgermeister Thomas Nowitzki, Bürgeramtsleiterin Raphaela Trumpp und den stellvertretenden Bürgermeister und Gemeinderat Oskar Combe sowie Gemeinderätin Elena Nowitzki und Gemeinderat Alfred Woll begrüßen.
Sein Gruß galt auch den Abordnungen der Abteilungen Flehingen und Großvillars mit den Abteilungskommandanten und Stellvertretern Patrick Wörner, Stefan Wörner, Marc Silber, Kai Roßnagel und Robin Vincon.
Zu Ehren der verstorbenen Kameraden erhob sich anschließend die Versammlung. Sie gedachten ganz besonders allen Einsatzkräften die im Einsatz ihr Leben lassen.
Nach der Feststellung der Beschlussfähigkeit folgten die Berichte des Abteilungskommandanten und seiner beiden Stellvertreter Alexander Neupert und Felix Kirschenbühler für das Berichtsjahr 2025. Felix Kirschenbühler war krankheitsbedingt entschuldigt, sein Bericht wurde von Andres Bäuerle vorgestellt.
Der Mannschaftsstand der Abteilung Oberderdingen war zum Vorjahr etwas gesunken und betrug zum 31.12.25 nach den Ausführungen des ersten stellvertretenden Abteilungskommandanten Alexander Neupert 135 Angehörige, aufgeteilt in 77 aktive Wehrmitglieder (- 11), darunter 15 Frauen, 46 Kinder- und Jugendfeuerwehrangehörige (- 4), davon 15 Mädchen und 12 Mitglieder (+1) der Altersabteilung, darunter eine Frau. Nach längerer Zeit konnten im Berichtsjahr keine Angehörige von der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung übernommen werden. Als Seiten- bzw. Quereinsteiger kamen vier Feuerwehrangehörige im Laufe des Jahres zur Einsatzabteilung hinzu.
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Neupert ging in seinem Bericht außerdem auf die Aus- und Weiterbildung im Berichtsjahr ein. Insgesamt 28 Angehörige besuchten 30 verschiedene Lehrgänge, Seminare und Weiterbildungen, unter anderem die Lehrgänge Truppmann Teil 1 inklusive Sprechfunker (Nils Hazendonk, Pierre Kerpe, Tim Schlor), Atemschutzgeräteträger (Noel Heugel, Yasaman Ludwig, Pascal Wilhelm); Truppführer (Sabrina Kempf), Gruppenführer (Felix Kirschenbühler, Alexander Neupert), Zugführer (Philipp Scherer), Feuerwehr-Peer (Melanie Meffle) oder Jugendgruppenleiter (Noel Heugel, Sascha Leimkötter, Thomas Wenger). Auf Standortebene wurden bei 167 Übungs-/Arbeitsdiensten (23 Freitagsübungen, 16 ABC-Zug-Übungen, 8 Führungsgruppen-Übungen, 3 Sommernachtsdienste, 4 Zug- und Gruppenführerdienst, 67 Arbeitseinsätze, 22 Sitzungen/Besprechungen, 8 Brandschutzerziehungen sowie 16 Sonstige Dienste) die Einsatzkräfte in mehr als 10000 Stunden unter anderem nach dem Lernzielkatalog der Landesfeuerwehrschule ausgebildet. Natürlich beteiligte sich die Abteilung Oberderdingen auch im vergangenen Jahr wieder an einigen Veranstaltungen oder führte sie selbst durch, was aus dem Bericht des zweiten stellvertretende Abteilungskommandanten Felix Kirschenbühler zu entnehmen war. In Vertretung nannte Andreas Bäuerle beispielhaft mit vielen Bilder untermalt die technischen Dienste mit Arbeiten rund ums Feuerwehrhaus, das gemeinsame Schlachtfest mit der Feuerwehr Bad Schussenried, das Musikevent SpringSOUNDs, die Bewirtung der Weinprobe auf dem Horn, das Schneewochenende oder das Kerwe-Essen. Während der Sommerferien gab es ein Schießerlebnis beim Schützenverein, eine Brennereibesichtigung mit Schnapsverkostung und man veranstaltete das Abteilungsfamiliengrillfest. Highlights waren außerdem der Abteilungsausflug nach Bad Schussenried und das Oktoberfest „10 Jahre Feuerwehrhaus Oberderdingen. Kameradschaftlich endete das Jahr mit einem gelungenen Weihnachtsessen beim Weingut Kern. |
2025 in Zahlen
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Abteilungskommandant Andreas Bäuerle stellte in seinem Bericht die Einsatzstatistik für das abgelaufene Jahr vor. 2025 wurde die Abteilung Oberderdingen zu 107 (+ 16) Einsätzen gerufen, von denen er einige erwähnte und nochmals ins Gedächtnis rief. Bei allen Einsätzen konnte auf Grund der guten Ausbildung und der guten Ausrüstung schnell und fachgerecht Hilfe geleistet werden. Die Einsätze gliederten sich in 26 Brandeinsätze, 32 technische Hilfeleistungen, 40 Fehleinsätze, vier ABC-Zug-Einsätze, drei Tierrettungen/Sonstige Einsätze und zwei Sicherheitswachdienste. Dies entspricht im Durchschnitt 2,1 Einsätze pro Woche. Dabei wurden von den Einsatzkräften insgesamt rund 1900 Stunden aufgebracht. Bei den Einsätzen konnten 35 Personen gerettet werden.
Die Abteilungsführung dankte zum Schluss der Berichte der Stadtverwaltung mit Bürgermeister Nowitzki an der Spitze, dem Gemeinderat, der Feuerwehrführung und allen engagierten Mitgliedern für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
In der Tagesordnung folgte der Bericht der Altersabteilung. Deren Leiter, Ehrenkommandant Hans Meffle berichtete, dass sich die Altersmannschaft 2025 zu 12 Diensten überwiegend kameradschaftlicher Natur traf. Außerdem wurden weitere Termine, wie beispielsweise Festbesuche, die Treffen der Altersobmänner oder das Treffen der Altersmannschaften im Landkreis wahrgenommen und durchgeführt. Zudem unterstützten die Kameraden der „Reserve“ die Einsatzabteilung bei Festen oder bereiteten den Maibaum vor. Die Truppe der Altersmannschaft brachte sich 2025 sehr stark in der Brandschutzerziehung für diverse Kindergartengruppen und beim Kinderferienprogramm der Blanc & Fischer Familienholding ein. Insgesamt wurden an mehreren Tagen im Jahr 135 Kinder im Alter von 3-12 Jahren mit dem Thema Feuer-/Wehr vertraut gemacht und durch das Feuerwehrhaus geführt. Der Jahresabschluss mit Partnern und Witwen ehemaliger Kameraden fand bei Kaffee und Kuchen sowie einem Abendessen – vorbereitet und gekocht durch die Abteilungsführung und den Ausschuss – im Feuerwehrhaus statt. Er dankte abschließend allen für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung.
Anschließend legte Jugendwart Manuel Kehrer den Jahresbericht 2025 für die Jugendabteilung ab. Er berichtete von einem Gesamtmitgliederstand von 46 Angehörigen, davon 15 Mädchen in der Kinder- als auch in der Jugendfeuerwehr. Die Kinderfeuerwehr wurde im Berichtsjahr offiziell neu gegründet und gliedert die jüngsten Kinder von der Jugendfeuerwehr mit älteren Jahrgängen ab.
Er berichtete weiter, dass im abgelaufenen Jahr pro Gruppe jeweils 48 Übungsdienste geleistet wurden. Die abgeleisteten Dienststunden teilen sich in 1/3 feuerwehrtechnische Ausbildung, bei der unter anderem die theoretischen und praktischen Kenntnisse der Feuerwehrdienstvorschriften und der Ersten Hilfe vermittelt wurden, und in 2/3 allgemeine jugendpflegerische Arbeit, wie beispielsweise Sport-, Spiel- und diverse Sonderdienste auf.
Für die Ausbildung und Betreuung stehen insgesamt 15 Jugendbetreuende zur Verfügung. Kehrer gab anschließend einen Überblick über die 11 Sonderdienste und die sonstigen Aktivitäten und Veranstaltungen an denen die Jugendfeuerwehr 2025 mitgewirkt hat. Hier sind vor allem die Christbaum- und Altpapiersammlung, die erfolgreiche Teilnahme am Indiakaturnier, das Berufsfeuerwehrwochenende, das Zeltlager in Dellstedt, die Sommerferienaktionen oder die Nikolausaktion und die Teilnahme am Weihnachtsmarkt zu nennen.
Manuel Kehrer und sein Stellvertreter Kevin Weick überreichten im Anschluss an den Bericht allen Helferinnen und Helfern, welche die Jugendfeuerwehr im vergangenen Jahr unterstützt hatten, als kleines Dankeschön einen Jugendfeuerwehr-Schokotaler. Außerdem erhielten alle neuen Jugendbetreuer eine Betreuerjacke.
Der Kassenbericht stand dann als nächster Punkt auf der Tagesordnung. Kassenverwalterin Simone Pfleiderer legte den Bericht zu den Finanzen der Abteilung dar und gab der Versammlung einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben sowie über die Abschlussbilanz der Abteilungskasse bekannt. Sie gab bekannt, dass sie das Amt nach 14 Jahren aus persönlichen Gründen abgeben wird.
Kassenprüfer Marco Fischer, dass er und Thorsten Reiner berichtete die Kasse zusammen geprüft haben. Er konnte der Versammlung von einer einwandfreien und ordnungsgemäßen Buchführung berichten.
Nach den Jahresberichten richtete Bürgermeister Thomas Nowitzki einige Grußworte an die Versammlung. Er begann mit dem Zitat von Franziska Scharpf “Ehrenamt ist keine Arbeit, die nicht bezahlt wird. Es ist Arbeit, die einfach unbezahlbar ist.” seine Ausführungen und ergänzte: „Wenn es die Institution Feuerwehr nicht schon gäbe, müsste man sie erfinden!“ Er unterstrich damit die unschätzbar wertvolle Arbeit der Feuerwehr für die Gemeinschaft und die Sicherheit der Mitbürgerinnen und Mitbürger, was auch die Berichte und Bilder eindrucksvoll belegten. Auch der Gemeinderat habe sich in den letzten Monaten intensiv mit der Feuerwehr befasst und sowohl die Feuerwehrentschädigungssatzung als auch die Fortschreibung des Feuerwehrbedarfsplans einstimmig verabschiedet, was in Zeiten knapper Kassen nicht selbstverständlich ist, so Nowitzki. Ferner lobte er die gelebte Kameradschaft, den Teamgeist und die gemeinsamen Unternehmungen – auch abteilungsübergreifend – als notwendige Grundlage für eine gute Arbeit in der Feuerwehr. Abschließend dankte Bürgermeister Nowitzki allen Feuerwehrangehörigen für das ehrenamtliche Engagement und den Familien die unterstützend und nicht selten auch in Sorge um den Partner oder um die ausgerückte Mama bzw. den Papa hinter ihnen stehen. Er wünschte allen eine immer gesunde Rückkehr von Einsätzen und Übungen.
Kommandant Thomas Meffle richtete danach einige Worte an die Versammlung. „Ich freue mich sehr, heute Abend bei eurer Abteilungsversammlung hier in Oberderdingen ein Grußwort sprechen zu dürfen. Eine Abteilungsversammlung ist weit mehr als ein Termin im Dienstplan unserer Feuerwehr. Sie ist der Moment, in dem wir kurz innehalten, zurückblicken – und uns bewusst machen, was wir als Feuerwehr leisten. Und vor allem: wofür wir das tun. Nämlich für die Sicherheit der Menschen in unserer Stadt – zuverlässig, professionell und im Team.
Zunächst möchte ich euch allen im Namen der Gesamtwehr herzlich danken. Der Einsatzabteilung, der Jugend- und Kinderfeuerwehr und der Altersabteilung – und ebenso den Funktionsträgern, Ausbildern, Fachgebietsleitern und allen, die oft im Hintergrund dafür sorgen, dass der Laden läuft. Feuerwehr funktioniert nicht „nebenbei“. Feuerwehr funktioniert, weil Menschen Verantwortung übernehmen – verlässlich, kameradschaftlich und mit Herz.
Wenn wir auf das Berichtsjahr 2025 schauen, sieht man sehr deutlich: Die Einsatzabteilung Oberderdingen ist stark – und gleichzeitig gefordert. Ihr habt 77 Mitglieder in der Einsatzabteilung, eine Jugendabteilung mit 46 und eine Altersabteilung mit 12 Kameradinnen und Kameraden. Das ist eine beeindruckende Basis. Gleichzeitig zeigen die Zahlen auch: Mitgliedergewinnung bleibt eine Daueraufgabe – gerade bei den Aktiven und im Nachwuchs.
Umso wichtiger ist das, was ihr leistet: Präsenz zeigen, attraktiv bleiben, Gemeinschaft bieten – damit Menschen sagen: „Da will ich dazugehören.“ Stärke heißt aber nicht nur „Zahlen“. Stärke heißt: Ausbildung, Einsatzbereitschaft und Zusammenhalt - Kameradschaft. Ein Umgangston mit einander der motiviert! In Zahlen bedeute das für das Jahr 2025. Ihr hattet 167 Dienste – von Übungsdiensten über Einsatzübungen, Atemschutz-Belastungsübungen bis hin zu Führungs- und Sonderdiensten. Und dazu kommen unzählige Stunden, die man nicht immer sieht: Vorbereitung, Organisation, Wartung, Besprechungen. Das ist nicht selbstverständlich – und dafür meinen Respekt.
Besonders freut mich auch, wie breit ihr bei der Aus- und Weiterbildung aufgestellt seid: Neue Grundausbildung und Sprechfunker, neue Atemschutzgeräteträger, Lehrgänge bis hin zu Trupp-, Gruppen- und Zugführung, Spezialthemen wie Kettensägen-Module und TH-Seminare – plus viele weitere Fortbildungen. Das zeigt: Ihr arbeitet konsequent daran, besser zu werden. Und genau diese Professionalität ist das, was draußen an der Einsatzstelle Leben schützt – und Leben rettet.
Natürlich zeigt sich Feuerwehr vor allem dann, wenn’s ernst wird. Im Einsatz. Ihr hattet im Jahr 2025 über 100 Einsätze – quer durch alle Lagen: technische Hilfe, Verkehrsunfälle, Brände, ausgelöste Brandmeldeanlagen. Hinter jeder Zahl steckt ein Moment, in dem der Melder geht – und private Pläne plötzlich zweitrangig werden. Ob Zimmerbrand, Scheunenbrand oder schwere Verkehrsunfälle. Ihr wart da. Und genau das ist unsere Stärke. Wenn es darauf ankommt, verlassen sich die Menschen auf uns – weil wir uns aufeinander verlassen können.
Genauso wichtig wie Einsatz und Ausbildung ist aber auch das, was „drumherum“ passiert: eure Veranstaltungen, Arbeitseinsätze und die Kameradschaft – von SpringSounds über Maibaumstellen und Bewirtungen bis hin zu Ausflügen und gemeinsamen Aktionen. Das ist nicht „nice to have“, sondern der Kern unserer Kameradschaft in der Feuerwehr. Gemeinschaft und Bindung. Wer zusammen anpackt und zusammen lacht, der funktioniert auch unter Stress im Einsatz.
Ein besonderer Blick geht an eure Jugend- und Kindergruppe. Das ist keine Abteilung „nebenher“, das ist unsere Zukunft. Wer heute mit leuchtenden Augen dabei ist, kann morgen Maschinist oder Atemschutzgeräteträger sein. Und deshalb gilt mein ausdrücklicher Dank auch den Betreuerinnen und Betreuern. Ihr investiert Zeit, Geduld und Herzblut – und genau damit sichert ihr die Einsatzbereitschaft von morgen.
Und ich möchte heute auch die Anerkennung betonen, die an so einem Abend sichtbar wird. Neuaufnahmen, Übernahmen aus der Jugend, Beförderungen und Ehrungen – das sind Zeichen dafür, dass Engagement gesehen wird. Jede Beförderung ist nicht nur ein Dienstgrad – sie ist ein „Wir vertrauen dir“. Und jede Ehrung ist ein klares „Danke“ für Jahre, in denen man immer wieder Ja gesagt hat, wenn andere vielleicht Nein gesagt haben.
Was wünsche ich euch für 2026? Erstens: Kommt immer gesund und sicher heim. Zweitens: Bewahrt euch diesen Geist des Miteinanders – der Kameradschaft – denn am Ende gewinnt nicht die beste Ausrüstung, sondern das beste Team. Drittens: Lasst uns als Gesamtwehr weiterhin geschlossen auftreten – abteilungsübergreifend, kameradschaftlich, mit einem gemeinsamen Ziel.
Ich danke euch für euren Dienst – und für das, was man nicht messen kann: Verlässlichkeit, Einsatzbereitschaft und Herz.“
In der Tagesordnung folgten die Ehrungen und Beförderungen auf Abteilungsebene. Von der Jugendfeuerwehr konnten Nils Hazendonk und Tim Schlor in die Einsatzmannschaft übernommen werden. Als Quer- bzw. Seiteneinsteiger kamen 2025 Marion von Berg, Jana Bollinger, Pierre Kerpe und Cynthia Walther in die Einsatzabteilung. Sie wurden willkommen geheißen und erhielten als Begrüßungsgeschenk einen Karabinerhaken für den Sicherheitsgurt, damit sie gut gewappnet zu den Einsätzen gehen können.
Zur/m Feuerwehrfrau /-mann wurden von der Abteilungsführung Nils Hazendonk, Pierre Kerpe, Tim Schlor und Cynthia Walther sowie zum Oberfeuerwehrmann Moritz Kögel befördert. Zum Hauptfeuerwehrmann wurde Andreas Fast befördert.
Die Abteilungsführung bedankte sich danach im Namen aller Feuerwehrangehörigen bei Simone Pfleiderer für die 14-jährige Tätigkeit als Abteilungskassenwartin und überreichte ihr ein Präsent in Form eines Gutscheines für einen Wochenendaufenthalt in einem Freizeitpark mit ihrer Familie. Vielen Dank Simone!
Nach einer Terminvorschau schloss Andreas Bäuerle abschließend die Versammlung er mit den beiden Wahlsprüchen „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ und „Einer für alle, alle für Einen“.
Fotos: S. Gedrat, MW (Feuerwehr Oberderdingen)



















