26.11.2019 - BNN-Interview mit KBM Bordt: Personalsorgen bei den Feuerwehren / Zwangsverpflichtung ist laut Kreisbrandmeister kein Thema
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In Schleswig-Holstein werden Bürger künftig zum Löschdienst gezwungen. Weil es gerade im ländlichen Bereich nicht genügend Feuerwehrleute gibt, werden die Menschen zwangsverpflichtet zur „unfreiwilligen Feuerwehr“. (Die BNN berichteten.) Auch im Kreis Karlsruhe kämpfen die Wehren um Nachwuchs. Mitunter stehen schon heute tagsüber nicht mehr genügend Einsatzkräfte bereit. Städte wie Bruchsal haben längst hauptamtliche Verstärkung. Christina Zäpfel hat beim Kreisbrandmeister Jürgen Bordt nachgefragt.
22.11.2019 - Baden-Württemberg: Mehr Geld für die Feuerwehr
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Stuttgart/Bruchsal. Im nächsten und im übernächsten Jahr steht dem Feuerwehrwesen im Land mehr Geld zur Verfügung. 2020 steigen die Mittel von 66 auf 68 Millionen Euro, im Jahr 2021 stehen 69 statt der prognostizierten 68 Millionen Euro zur Verfügung.
Gefahr von CO-Vergiftungen steigt mit Beginn der Heizsaison
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Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen startet Informationskampagne anlässlich der Zeitumstellung am 27. Oktober.
Berlin, 17. Oktober 2019: Spätestens mit der Umstellung auf die Winterzeit beginnt die Heizsaison in Deutschland – und damit steigt die Gefahr einer Vergiftung durch Kohlenmonoxid (CO) in den eigenen vier Wänden. Verstopfte Abluftrohre oder technische Defekte bei Gasthermen, Ölheizungen oder Kaminöfen können eine lebensbedrohende CO-Konzentration in der Raumluft bewirken. Das unsichtbare, farb- und geruchslose Gaskann zu erheblichen gesundheitlichen Beschwerden, Bewusstlosigkeit und bis hin zum Tod führen. Die Initiative zur Prävention von Kohlenmonoxid-Vergiftungen weist anlässlich der Zeitumstellung am 27. Oktober auf die besonderen Gefahren des sogenannten „leisen Killers“ hin. Die bundesweite Aufklärungskampagne rund um das letzte Oktoberwochenende wird unterstützt von öffentlichen Institutionen wie den Feuerwehren, Schornsteinfegern, Rettungsdiensten und Öffentlichen Versicherern.
12.10.2019 - Landesfeuerwehrversammlung 2019 in Heilbronn
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Heilbronn. Anlässlich der Landesfeuerwehrversammlung 2019 in Heilbronn hat sich Innenminister Thomas Strobl bei den mehr als 160.000 Feuerwehrangehörigen in Baden-Württemberg für ihr Engagement bedankt. Zugleich hob der Innenminister hervor, in welchen Bereichen sich das Land für die Feuerwehren einsetzt.
„Den mehr als 160.000 Feuerwehrangehörigen in Baden-Württemberg danke ich herzlich für ihren uneigennützigen Einsatz und für die herausragende Arbeit. Unsere Feuerwehrfrauen und -männer tragen einen beachtlichen Teil zu einem sicheren Baden-Württemberg bei,“ sagte Minister Thomas Strobl mit Blick auf das große Zusammentreffen der Feuerwehrfrauen und -männer aus allen Teilen Baden-Württembergs an diesem Wochenende in Heilbronn. Minister Thomas Strobl selbst besuchte das Treffen der Delegierten der Stadt- und Kreisverbände des Landes am Samstag, 12. Oktober 2019.
24.09.2019 - Neue Feuerwehr-Dienstvorschriften FwDV - DV/800 und FwDV/DV 810
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Der „Ausschuss Feuerwehrangelegenheiten, Katastrophenschutz und zivile Verteidigung (AFKzV)“ des Arbeitskreises V der Ständigen Konferenz der Innenminister und Senatoren der Länder hat die Einführung der Dienstvorschriften „Informations- und Kommunikationstechnik im Einsatz (FwDV/DV 800)“ und „Sprech- und Datenfunkverkehr (FwDV/DV 810)“ sowohl als Feuerwehr-Dienstvorschrift (FwDV) als auch als Dienstvorschrift für den gesamten Bevölkerungsschutz (DV) empfohlen. Die Dienstvorschriften richten sich als all-gemeine Dienstvorschrift (DV) an alle, die insbesondere den Digitalfunk nutzen. Dies sind neben den Feuerwehren der Rettungsdienst sowie die im Katastrophenschutz mitwirkenden Organisationen.














