Aktuelle, amtliche Bevölkerungsschutz-Warnungen für den Landkreis Karlsruhe

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der Freiwilligen Feuerwehr Oberderdingen im Jahr 2024.

   

Einsätze

30.01.2023 - 19.51 - Brandeinsatz, Großbrand, Menschenleben konkret in Gefahr - Gebäudevollbrand, Sternenfelser Straße, Kernort Oberderdingen

Details

Zu einem Großbrand in einem Wohn- und Geschäftshaus kam es am Montagabend in der Sternenfelser Straße in Oberderdingen. Dabei kam ein Bewohner ums Leben. Zahlreiche Einsatzkräfte aus mehreren umliegenden Orten waren im Einsatz.

Mit den Alarmstichworten „Brand, Menschenleben konkret in Gefahr“ wurden am Montagabend, 30.01.23 um 19.51 Uhr zunächst die Abteilungen Oberderdingen und Flehingen sowie die Führungsgruppe Unterkreis Bretten-Ost von der intergierten Leitstelle Karlsruhe zu einem Brandeinsatz in die Sternenfelser Straße in Oberderdingen alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte am Einsatzort nur wenige Minuten nach dem Alarm – die Abteilung Flehingen hatte Übungsdienst und konnte sehr schnell ausrücken – standen Teile des Wohn- und Geschäftshauses, mit dem Eingangsbereich und Treppenraum sowie weiteren Zimmern im Erdgeschoss sowie im Obergeschoss in Vollbrand. Auch ein Übergreifen auf den Dachstuhl war bereits erkennbar. Bewohner und Nachbarn gaben der Feuerwehr den Hinweis, dass sich noch ein Bewohner im Obergeschoss des Hauses befindet und ein Kind vermisst werde.

Nachbarn hatten zudem mit einem Feuerlöscher erste Löschversuche unternommen und versucht mit Leitern über Fenster zum Bewohner vorzudringen. Diese Versuche mussten jedoch aufgrund der starken Hitze und Brandintensität aufgegeben werden.

Sofort wurde die Alarmstufe erhöht, weitere Kräfte der umliegenden Wehren angefordert und ein erster Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Menschenrettung und Brandbekämpfung im Innenangriff eingesetzt. Weitere zwei Trupps folgten im Innenangriff umgehend. Trotz der massiven Brandausbreitung gelang es den Kräften im Innenangriff, den Bewohner in einem Zimmer des Obergeschosses aufzufinden und über die Drehleiter ins Freie zu bringen. Die Hilfe kam jedoch leider zu spät, der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Das Feuer hatte sich zwischenzeitlich rasant ausgebreitet, so dass es auch zu einem offenen Dachstuhlbrand kam. Die Brandausbreitung wurde durch die alte Bausubstanz, einer hohen Brandlast und den starken Wind begünstigt. Über die Drehleiter, die baulich bedingt mehrfach versetzt werden musste, wurde ein weiteres C-Rohr zur Brandbekämpfung eingesetzt. Auch im Außenbereich wurde die Brandbekämpfung mit insgesamt 5 C- und zwei B-Rohren von mehreren Seiten aus durchgeführt. Dafür wurden parallel bis zu vier Atemschutztrupps eingesetzt, die ständig durchgetauscht werden mussten.

Außerdem wurde zeitgleich zur Brandbekämpfung die Wasserversorgung zu den eingesetzten Löschfahrzeugen aus mehreren Hydranten des Wassernetzes aufgebaut und sichergestellt sowie die Einsatzstelle großflächig mit etlichen Lichtmasten und Scheinwerfern ausgeleuchtet.

Nach kurzer Zeit musste der Innenangriff aber abgebrochen werden, da akute Einsturzgefahr bestand und die Gefährdung für die Einsatzkräfte zu groß wurde. Die reale Gefahr eines Einsturzes wurde durch mehrere Fachberater „Bau“ bzw. „Einsturz“, die aus dem Landkreis angerückt waren, bestätigt. Ein vor dem Haus abgestelltes Lieferfahrzeug der Oberderdinger Tafel wurde durchherabstürzende Dachziegel beschädigt. Das Fahrzeug konnte im weiteren Verlauf aber durch die Feuerwehr aus dem Gefahrenbereich gefahren werden.

Die Einsatzstelle wurde organisatorisch in mehrere Abschnitte aufgeteilt und durch Mitglieder der Führungsgruppe Unterkreis Bretten-Ost geleitet. Die Einsatzleitung hatte Kommandant Thomas Meffle. Er wurde neben der Führungsgruppe vom stellvertretenden Kreisbrandmeister Bertram Maier sowie von Bürgermeister Thomas Nowitzki und Bürger- bzw. Ordnungsamtsleiterin Raphaela Trumpp unterstützt.

Im Verlauf des Einsatzes wurden weitere Kräfte und Sonderfahrzeuge nachgefordert, unter anderem weitere Atemschutzgeräteträger um den hohen Bedarf abdecken zu können, da die eingesetzten Atemschutzgeräteträger*innen durch die hohe körperliche und am Anfang auch psychische Belastung zur Erholung immer wieder ausgetauscht werden mussten. Zudem wurde die Abrollbehälter Atemschutz und Logistik der Feuerwehr Bretten zur Einsatzstelle geordert. Das Wetter mit starkem Wind und kalten Temperaturen um 3o C erschwerten die Arbeiten zusätzlich.

Der Rettungsdienst und die Polizei waren ebenfalls mit einem Großaufgebot vor Ort. Der Rettungsdienst kümmerte sich unter der Leitung des Leitenden Notarztes Dr. John Kerner und des Organisatorischen Leiters Rettungsdienst Maximilian Gay zunächst um die Betroffenen und sicherte die Einsatzkräfte ab. Beamt*innen der Schutz- und Kriminalpolizei sperrten die Einsatzstelle ab und begannen mit den Ermittlungen zur Brandursache. Helfer*innen der DRK-Bereitschaften Oberderdingen, Flehingen und Bretten-Büchig kümmerten sich unter der Leitung des stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiters Jörg Klebsattel um die Verpflegung und die sanitätsdienstliche Absicherung der Einsatzkräfte. Auch Nachbarn zeigten sich hilfsbereit und versorgten die Einsatzkräfte mit Getränken und Gebäck und gewährten Zugang zu ihren WC`s. Angehörige der Notfallseelsorge Karlsruhe betreuten die Angehörigen und Einsatzkräfte und leisteten Beistand. Mitarbeiter des Bauhofs unterstützten ebenfalls die Einsatzkräfte. Mitarbeiter des Energieversorgers Netze BW schalteten das Gebäude stromlos. Dafür musste für eine geraume Zeit auch weitere Nachbarhäuser vom Netz genommen werden. Die Stromversorgung konnte aber noch in der Nacht durch Erdarbeiten mit einem Bagger wiederhergestellt werden.

Da immer wieder Brandnester aufloderten und sich das Feuer teils verdeckt ausbreitete, mussten die ganze Nacht über und am Folgetag Lösch- und Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Dafür wurde im Verlauf auch Netzmittel eingesetzt, um die Löschwirkung zu erhöhen. Nach und nach konnten jedoch Kräfte aus dem Einsatz zur Erholung entlassen werden, so dass die Mannschaftsstärke reduziert werden konnte. Im Verlauf des Einsatzes, vor allem am frühen Morgen mussten jedoch immer wieder Einheiten hinzugezogen bzw. ausgetaucht werden, da sich das Feuer wieder ausgeweitet hatte.

Um an den rückwärtigen Dachbereich zu gelangen, wurde am Dienstagmorgen zusätzlich die Hubrettungsbühne der Berufsfeuerwehr Karlsruhe nachgefordert, da diese mit 42 Metern eine größere Ausladung hat.

Nachdem die ersten Ermittlungen Polizei und Staatsanwaltschaft vor Ort abgeschlossen waren, konnte mit dem Teilabriss der Brandruine begonnen werden, damit die Nachlöscharbeiten durch immer wieder aufflammende Brandnester in nicht zugänglichen Bereichen nicht weiter in die Länge gezogen werden mussten. Allerdings wurden die Arbeiten wieder gestoppt, um weitere Spurensicherungsmaßnahmen durchführen zu können.

Die Sternenfelser Straße musste für die Dauer des gesamten Einsatzes für den Verkehr voll gesperrt werden, was zeitweise auch zu größeren Behinderungen führte.

Im Einsatz waren rund 160 Feuerwehrangehörige der Feuerwehren Oberderdingen mit allen drei Abteilungen, Bretten mit den Abteilungen Bretten, Diedelsheim, Dürrenbüchig, Rinklingen und Sprantal sowie Kürnbach, Sulzfeld und Zaisenhausen mit 31 Fahrzeugen, der Rettungsdienst der DRK-Kreisverbände Karlsruhe und Heilbronn mit zwei Notärzten, neun Mitarbeiter*innen und sechs Fahrzeugen, 15 Helferinnen und Helfer der DRK-Bereitschaften Oberderdingen, Flehingen und Bretten-Büchig mit sechs Fahrzeugen, die Polizei mit 13 Beamtinnen und Beamten mit sechs Fahrzeugen von Schutz- und Kriminalpolizei von den Revieren Bretten, Bruchsal und Bad Schönborn sowie des Kriminaldauerdienstes Karlsruhe und des Kriminalkommissariats Bruchsal in der Erstphase.

Nach fast 24 Stunden konnte der Einsatz am Dienstag, 31.01.23 gegen 19.00 Uhr beendet werden. Die Reinigungs- und vollständigen Aufrüstarbeiten nahmen jedoch noch etliche weitere Stunden in Anspruch, vor allem bei der Reinigung der Kleider der persönlichen Schutzausrüstung, der Schlauchreinigung und -Prüfung sowie bei der Atemschutzausrüstung. Bei den Reinigungsarbeiten unterstützten am Mittwoch beim Übungsdienstabend der Jugendfeuerwehr auch die älteren Jugendfeuerwehrangehörigen.

Den Betroffenen und Angehörigen sprechen wir unser Mitgefühl aus.

Danke an alle Einsatzkräfte für die gute Zusammenarbeit, an die Nachbarn für die Verpflegung, an die Metzgerei Klotz und die Bäckerei Weigel für die Unterstützung!

Kräfteübersicht:

  • Feuerwehr Oberderdingen
    • Abteilung Oberderdingen: 38 Feuerwehrangehörige, Löschgruppenfahrzeug LF 16/20, Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20, Rüstwagen RW 1, Einsatzleitwagen ELW 1, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Flehingen: 30 Feuerwehrangehörige, Drehleiter DLA (K) 23/12, Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 16/20, Mittleres Löschfahrzeug MLF, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Großvillars: 13 Feuerwehrangehörige, Mittleres Löschfahrzeug MLF, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Feuerwehr Bretten: ~35 Feuerwehrangehörige
    • Abteilung Bretten: Wechselladerfahrzeug WLF mit Abrollbehälter Atemschutz, Löschgruppenfahrzeug LF 10, Kommandowagen KdoW, 2 Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Diedelsheim: Wechselladerfahrzeug WLF mit Abrollbehälter Logistik, Gerätewagen-Logistik, GW-L
    • Abteilung Dürrenbüchig: Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Rinklingen: Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Sprantal: Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser TSF-W
  • Feuerwehr Kürnbach: 12 Feuerwehrangehörige, Löschgruppenfahrzeug LF 8, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Feuerwehr Sulzfeld: 13 Feuerwehrangehörige, Löschgruppenfahrzeug LF 16/12, Einsatzleitwagen ELW 1, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Feuerwehr Zaisenhausen: 6 Feuerwehrangehörige, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Berufsfeuerwehr Karlsruhe: 2x2 Beamte, Hubrettungsbühne, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Landratsamt Karlsruhe: Stv. Kreisbrandmeister, Kommandowagen KdoW; Leitender Notarzt, Kommandowagen KdoW (ASB)
  • 4 Fachberater Bau / Einsturz: 3x Mannschaftstransportwagen MTW (Feuerwehr Bretten, Feuerwehr Karlsbad, Abteilung Auerbach / Feuerwehr Östringen)
  • Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe: 1 Pressesprecher, Mannschaftstransportwagen MTW (Bretten-Dürrenbüchig)
  • Rettungsdienst
    • DRK-Kreisverband Karlsruhe: 1 Notarzt, 1 Orgl RD, 9 Mitarbeiter*innen, 1 Kreisbereitschaftsleiter, 1 Notarzteinsatzfahrzeug NEF (Bretten), 2 Rettungswagen RTW (Oberderdingen, Kraichtal-Menzingen), 2 Kommandowagen KdoW (Orgl, KBL)
    • DRK-Kreisverband Heilbronn: 2 Mitarbeiter*innen, 1 Rettungswagen RTW (Eppingen)
  • DRK-Ortsverein Oberderdingen: 8 Helfer*innen, Krankentransportwagen KTW-4, Mannschaftstransportwagen MTW
  • DRK-Ortsverein Flehingen: 7 Helfer*innen, Krankentransportwagen KTW, Notfallhilfeeinsatzfahrzeug, Mannschaftstransportwagen MTW
  • DRK-Ortsverein Bretten-Büchig: 5 Helfer*innen, Notfallhilfeeinsatzfahrzeug, Gerätewagen-Betreuung
  • Notfallseelsorge Karlsruhe: 5 Mitarbeiter*innen
  • Polizei: 13 Beamt*innen, 6 Streifen-/Zivilwagen
  • Gemeinde Oberderdingen
    • Verwaltung: Bürgermeister, Bürger-/Ordnungsamtsleiterin, Bauamtsleiterin
    • Bauhof: 2 Mitarbeiter, 1 Pritschenwagen
  • Netze BW: 5 Mitarbeiter, drei Fahrzeuge/Bagger

 


Danksagung der Familie:

Quelle: Anzeige im Ortsnachrichtenblatt s`Blättle, Ausgabe 10, 09.03.2023

Fotos: Feuerwehr Oberderdingen

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Fotos: Feuerwehr Sulzfeld

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Dazu der Facebook-Post der FF Sulzfeld:

 

Dazu der Facebook-Post der FF Bretten:

 

Dazu der Facebook-Post des DRK OV Flehingen:

   
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