Aktuelle, amtliche Bevölkerungsschutz-Warnungen für den Landkreis Karlsruhe

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Katwarn Warnungen

   

Versammlung Einladung alle V1a 

TN SpringSOUNDs 2024
   

 Bekanntmachungen zu den Wahlen der Gesamtwehrführung

der Freiwilligen Feuerwehr Oberderdingen im Jahr 2024.

   

Einsätze

10.07.2023 - 21.12 - Brandeinsatz, Großbrand - Lagerhallenbrand, Fa. CR-Recycling, Robert-Bosch-Ring, Ortsteil Flehingen

Details

Am Montagabend, 10.07.23 wurden um 21.12 Uhr zunächst die Abteilungen Flehingen und Oberderdingen mit den Alarmstichworten "Rauchentwicklung im oder aus Gebäude" von der integrierten Leitstelle Karlsruhe zu einem Brandeinsatz zur Firma CR-Recycling in den Robert-Bosch-Ring im interkommunalen Industriegebiet „Kreuzgarten“ im Ortsteil Flehingen alarmiert.

Da bereits auf der Anfahrt der ersten Kräfte eine massive Rauchentwicklung festgestellt werden konnte, etliche weitere Notrufe bei der Leitstelle eigegangen waren und die automatische Brandmeldeanlage ebenfalls ausgelöst hatte, wurde sofort die Alarmstufe erhöht. Nach dem Eintreffen und der Lageerkundung vor Ort stellte sich heraus, dass es in einer rund 40x80 Meter großen Lagerhalle für Elektro-Recyclingmaterial zu einem Großbrand gekommen war. Umgehend wurde für die Feuerwehr Oberderdingen Vollalarm ausgelöst und weitere Feuerwehren aus der Region zur Unterstützung sowie die Führungsgruppe Unterkreis Bretten-Ost nachgefordert. Eine über viele Kilometer weithin sicht- und riechbare Rauchwolke zeigte den Einsatzkräften den Weg.

Sofort wurden von Atemschutztrupps erste Löschmaßnahmen eingeleitet und die Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz aufgebaut. Das Feuer hatte sich jedoch im Lagerbunker unter dem Schleppdach im Außenbereich schon weit in den rund 150 bis 200 Tonnen des in offenen Bunkern gelagerten Elektroschrotts ausgebreitet. Im Innenbereich der Halle hat das Feuer auf die Recyclinganlage übergegriffen, so dass die Halle etwa zur Hälfte im Vollbrand stand, weshalb nach und nach umfassend weitere Kräfte nachgefordert werden mussten. Die Brandstelle wurde zudem in zwei Abschnitte (Südwest- und Nordostseite) mit eigenen Abschnittsleitungen aufgeteilt und weitere Abschnitte (Wasserversorgung, Atemschutz, Gefahrgut / Messungen, sowie Logistik) aufgestellt.

An beiden Brandabschnitten kam jeweils eine Drehleiter mit einem Wenderohr sowie zu Spitzenzeiten insgesamt vier mobile Wasserwerfer und etliche B- sowie C-Rohre zur Brandbekämpfung zum Einsatz, so dass in den ersten Stunden phasenweise bis zu 20.000 Liter Löschwasser pro Minute verbraucht wurden. Dies hatte letztlich auch zur Folge, dass das Löschwasser knapp wurde, denn das Wassernetzt kann solche Mengen nicht bereitstellen und auch sämtliche Wasserhochbehälter der Gemeinde waren fast leergelaufen, weshalb unter anderem der Kraichbach an der Alemannenstraße aufgestaut wurde und Wasser mit Pumpen und zwei langen Schlauchleitungen zum Brandobjekt gefördert wurden.

Weiterhin wurden fast alle (Groß-)Tanklöschfahrzeuge und Tankabrollbehälter der Feuerwehren des Landkreises und sowie einige aus dem Enzkreis angefordert, um einen Löschwasser-Pendelverkehr aus den Nachbargemeinden nach Absprache mit den jeweiligen Verantwortlichen Wasser zum Einsatzort aufbauen zu können. Außerdem wurden Landwirte und Winzer mit leistungsstarken Traktoren samt Tankwagen sowie Tanksattelzüge aktiviert, um Löschwasser aus Knittlingen, Bretten-Bauerbach, Bretten-Gölshausen, Zaisenhausen und Gochsheim sowie aus dem Nachklärbecken der Kläranlage herbei zu schaffen. Als Zwischenpuffer an der Einsatzstelle dienten Tankabrollbehälter und aufgebaute Faltbehälter.

Die Einsatzleitung um Kommandant Thomas Meffle installierte sich zunächst auf einem benachbarten Betriebsgelände einer Spedition. Aufgrund der wechselnden Rauchausbreitung wurde die Einsatzleitung am Morgen zum Feuerwehrhaus Flehingen verlegt. Die Einsatzleitung wurde durch die Führungsgruppen Unterkreis Bretten-Ost und Bruchsal unterstützt. Außerdem unterstützten Bezirksbrandmeister Jürgen Link vom Regierungspräsidium Karlsruhe, der Stlv. Kreisbrandmeister Bernd Molitor und Dr. Roland Reichelt die örtliche Einsatzleitung. Im Hintergrund unterstützte die integrierte Leitstelle Karlsruhe die Arbeiten.

Auch Bürgermeister Thomas Nowitzki, Bürger- bzw. Ordnungsamtsleiterin Raphaela Trumpp und ihr Stellvertreter Marvin Keller machten sich vor Ort ein Bild von der Lage und unterstützten nach Kräften. Am Morgen lösten die Führungsgruppen aus Bretten/Gondelsheim und Eppingen sowie Kreisbrandmeister Jürgen Bordt die nachts tätigen Kräfte ab.

Da sich trotz des massiven Wassereinsatzes kein ausreichender Löscherfolg zeigte, entschied sich die Einsatzleitung im Verlauf dazu, Schaummittel einzusetzen. Dafür wurden der Abrollbehälter Sonderlöschmittel der Feuerwehren Bruchsal sowie die Schaummittellandesreserve aus Pforzheim angefordert.

Schon frühzeitig unterstützten betriebseigene Radlader und Bagger sowie ein Bagger eines weiteren Recyclingbetriebs der Nachbarschaft die Löscharbeiten, indem sie die Berge von Elektroschrott auseinanderzogen, damit diese gezielt abgelöscht werden konnten. Diese Arbeiten wurden noch in der Nacht von THW-Einheiten mit schwerem Bergeräumgerät übernommen.

Um ein Ausbreiten des Feuers auf den an die Halle angebauten Büro- bzw. Sozialtrakt zu verhindern, wurde von dort ein Innenangriff unter Atemschutz und mit Unterstützung eines sog. Löschunterstützungsfahrzeugs LUF 60 (ferngesteuertes Kettenfahrzeug) der Feuerwehr Bruchsal durchgeführt. Dies hatte auch Erfolg, der Anbau konnte geschützt werden und wurde vom Brand nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Um die große Anzahl an benötigten Atemschutzgeräteträgern und der notwendigen Gerätschaften sicherzustellen wurden nach und nach weitere Feuerwehren der Umgebung hinzugezogen, nicht zuletzt, um auch die ersten Kräfte nach der kräftezehrenden Arbeit in der Nacht abzulösen. Zudem wurden die Abrollbehälter bzw. Gerätewagen Atemschutz aus Bretten und Pforzheim sowie Reservegeräte der Feuerwehr Eppingen zur Einsatzstelle beordert.

Schon zu Beginn des Einsatzes wurden der Rauch- und Geruchsbelästigung Warnungen für die Bevölkerung über die Warn-Apps NINA und Katwarn herausgegeben und im Verlauf ausgeweitet. Für Luft- und Wassermessungen auf Schadstoffe waren insgesamt drei ABC-Erkundungsfahrzeuge aus Bretten, Karlsruhe und Illingen ständig im Einsatz. Sie entnahmen Proben an unzähligen Messstellen im Landkreis Karlsruhe, im Enzkreis sowie im Landkreis Heilbronn. Diese wurden zur Auswertung zur Analytischen Task Force bei der Berufsfeuerwehr Mannheim gebracht. Die Messproben ergaben außer direkt an der Brandstelle keine Überschreitung der Grenzwerte, so dass für die Bevölkerung keine Gefahr ausging. Zusätzlich war der Gefahrgutzug Karlsruhe Land-Nord im Einsatz. Über die integrierte Leitstelle Karlsruhe wurde allen betroffenen Leitstellen der Umgebung über die die Freisetzung der Rauchwolke informiert.

Außerdem wurden schon kurz nach Einsatzbeginn Maßnahmen zur Löschwasserrückhaltung eingeleitet. Hierfür wurde zunächst das Auffangbecken des Recyclingbetriebs aktiviert sowie die Kläranlage „Oberer Kraichbach“ verständigt. Zudem wurde die untere Wasserbehörde im Umweltamt des Landratsamts Karlsruhe zur Einsatzstelle angefordert.

Nachdem das betriebseigene rund 200m3-fassende Auffangsystem an seine Kapazitätsgrenze kam, kam es trotz aller Bemühungen - unter anderem durch den Einsatz von Kanaldichtkissen - kurzzeitig zu einem Austritt von kontaminiertem Löschwasser in das Regenwasserablaufsystem und gelangte so in den Kraichbach. Umgehend wurde dann das Regenwasserablaufsystem durch den verantwortlichen Mitarbeiter der Gemeinde abgeschiebert und das weitere Löschwasser über das Schmutz- bzw. Mischwassersystem in das Regenüberlaufbecken (RÜB) Kreuzgarten geleitet und dort zwischengespeichert, bevor es über die Kanalisation in das Havariebecken der Kläranlage angeleitet wurde. Leider kam es auch am RÜB kurzzeitig zu einem Übertritt von Löschwasser, welches ebenfalls in die Kraichbach gelangte. Mehrfach wurden an der Einsatzstelle sowie am Kraichbach Wasserproben entnommen und zur Analyse in ein Labor gebracht.

Obwohl die Einsatzkräfte schnellstmöglich reagierten, die Maßnahmen vor Ort mit den Gewässerschutzbeauftragten der Unteren Wasserschutzbehörde des Landratsamtes Karlsruhe abstimmten und den Schaum sowie weiteres verunreinigtes Wasser aus der Kraich abgesaugt und fachgerecht entsorgt sowie anschließend mit Frischwasser gespült wurden, konnte ein folgenschwerer Schaden des Ökosystems in der Kraich leider nicht verhindert werden. Viele Fische und andere Lebewesen waren in den Folgestunden auf einem Abschnitt bis nach Gochsheim verendet und mussten vom Bauhof und den Angelsportvereinen Flehingen und Gochsheim abgefischt werden. In den Folgetagen wurde von einer Firma in Teilbereichen der Kraich das Erdreich am Ufer des Bachbetts abgetragen und der fachgerechten Entsorgung zugeführt.

Am Dienstagmittag wurde begonnen, mit mehreren Saugtankwagen einer Privatfirma sowie mit Unterstützung der Berufsfeuerwehren Karlsruhe und Pforzheim das aufgefangene Löschwasser aus dem Rückhaltesystem abzupumpen und über ein Entsorgungsunternehmen der fachgerechten Entsorgung zuzuführen. Wegen drohendem Starkregen wurden hier Rückhaltekapazitäten für mögliches Regenwasser aus der Brandstelle geschaffen

Zur Lageerkundung für die Feuerwehr und die Polizei wurden bei diesem Großeinsatz auch Drohnen zur besseren Übersicht aus der Luft eingesetzt. Hierfür wurden die Drohnengruppe der Feuerwehr Knittlingen sowie die Drohnengruppe des ASB Karlsruhe und eine Drohne der Polizei eingesetzt. Die Drohnen sind mit hochauflösenden Kameras und/oder Wärmebildkameras ausgestattet und können so der Einsatzleitung wertvolle Hinweise liefern sowie eine umfangreiche Bilddokumentation erstellen.

Die Löscharbeiten gestalteten sich insgesamt schwierig und sehr langwierig, da die Berge an Elektroschrott aufwändig mit Baggern und Radlader auseinandergezogen, umgesetzt und dabei abgelöscht werden mussten. Diese Arbeiten konnten nur unter Atemschutz durchgeführt werden, was den enormen Personal- und Gerätebedarf erklärt. Die Löscharbeiten dauerten noch bis in den späten Dienstagabend, bevor gegen 23.10 Uhr erstmals Einsatzende gemeldet werden konnte.

Zur Absicherung der Einsatzkräfte war der Rettungsdienst des DRK-Kreisverbands Karlsruhe unter der Führung vom Leitenden Notarzt Dr. Sebastian Friese und des Organisatorischen Leiters Rettungsdienst Jürgen Weber mit einem weiteren Notarzt, sieben Mitarbeitenden und einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie drei Rettungswagen vor Ort. Zwei Feuerwehrangehörige mussten kurzzeitig wegen Kreislaufproblemen behandelt werden. Verletzt wurde sonst glücklicherweise niemand.

Sanitätsdienstliche Unterstützung kam von mehreren Bereitschaften umliegender DRK-Ortsvereine. Sie waren unter der Leitung vom stellvertretenden Kreisbereitschaftsleiter Jörg Klebsattel im Einsatz und sorgten im Verlauf mit der SEG Betreuung auch für die Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken und Essen.

Das Technische Hilfswerk THW war unter der Leitung von Michael Hambsch mit Einheiten der Ortsverbände Karlsruhe, Mannheim, Oberhausen-Rheinhausen, Pforzheim und Waghäusel im Einsatz.

Sowohl die Schutz- als auch die Kriminalpolizei waren mit insgesamt 20 Beamtinnen und Beamten und zehn Streifen- bzw. Zivilfahrzeugen vor Ort im Einsatz. Die Polizei hat neben den Absperrmaßnahmen auch noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache übernommen.

Neben den THW-Einheiten, der Polizei und dem Rettungsdienst bzw. den DRK-Bereitschaften unterstützten auch etliche Landwirte, Mitarbeitende des Landratsamts Karlsruhe, der Gemeindeverwaltung und des Bauhofs Oberderdingen sowie der Kläranlage Oberer Kraichbach die Arbeit der Feuerwehren. Aufgrund der langen Einsatzdauer musste bei allen beteiligten Organisationen das Personal mehrfach ausgetauscht oder teils durch andere Einheiten abgelöst werden, so dass insgesamt rund 550 Einsatzkräfte vor Ort waren.

Für die Dauer des Einsatzes mussten aufgrund der Rauchentwicklung mit Sichtweiten teils unter fünf Metern sowie der Löschmaßnahmen etliche Straßen im Umkreis der Einsatzstelle voll gesperrt werden, darunter auch die Bundesstraße B 293 zwischen Flehingen und Bauerbach, die Landesstraße L 554 zwischen der Auffahrt B 293 und der Bissinger Straße sowie die Kreuzgartenallee (Ortsumgehung Flehingen), was teilweise zur Überlastung der Umleitungsstrecken führte. Auch der Linienbusverkehr zur Stadtbahnhaltestelle Oberderdingen-Flehingen musste unterbrochen werden.

Die Aufräum-, Reinigungs- und Aufrüstarbeiten von Geräten, Fahrzeugen und persönlicher Schutzkleidung sowie die Einsatzaufarbeitung und Dokumentation zogen sich im Anschluss an den Einsatz noch über etliche Tage hin.

Während des Einsatzes kam es zu mehreren Paralleleinsätzen beteiligter Wehren, die alle durch weitere Wehren abgearbeitet werden konnten. So übernahm beispielsweise die Feuerwehr Zaisenhausen einen gemeldeten Brand beim Luisenhof in Flehingen, der sich letztlich als Täuschungsalarm herausstellte.

Wir danken allen Beteiligten Helferinnen und Helfern für ihren unermüdlichen Einsatz und die gute Zusammenarbeit!

 

Eingesetzte Kräfte und Fahrzeuge (Übersicht noch nicht vollständig, 29.09.23):

  • Bezirksbrandmeister + 2 Führungsgehilfen, Mannschaftstransportwagen MTW (FF Maulbronn, Abteilung Schmie)
  • Kreisbrandmeister und Stellvertreter, 2x Kommandowagen KdoW
  • Feuerwehr Oberderdingen
    • Abteilung Oberderdingen: 50 Kräfte, Löschgruppenfahrzeug LF 16/20, Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20, Einsatzleitwagen ELW 1, Rüstwagen RW 1, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Flehingen: 35 Kräfte, Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 16/20, Drehleiter DLA (K) 23/12, Mittleres Löschfahrzeug MLF, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Großvillars: 15 Kräfte, Mittleres Löschfahrzeug MLF, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Feuerwehr Bretten
    • Abteilung Bretten: 22 Kräfte, Drehleiter DLA (K) 23/12, Löschgruppenfahrzeug LF 10, Tanklöschfahrzeug TLF 3000, Wechselladerfahrzeug WLF, Abrollbehälter AB-Sonderlöschmittel, AB-Atemschutz, AB-Wassertank 8000 Liter, AB-Mulde wasserdicht, AB-Logistik, Gerätewagen GW, 2x Mannschaftstransportwagen MTW, Werkstattwagen, 2x Kommandowagen KdoW
    • Abteilung Bauerbach: 9 Kräfte, Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser TSF-W, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Büchig: 13 Kräfte, Löschgruppenfahrzeug LF 8/6, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Diedelsheim: 21 Kräfte, Wechselladerfahrzeug WLF, AB-Wassertank 8000 Liter, Gerätewagen-Logistik GW-L 2, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Dürrenbüchig: 9 Kräfte, Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser TSF-W, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Gölshausen: 14 Kräfte, Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser TSF-W, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Neibsheim: 14 Kräfte, Löschgruppenfahrzeug LF 8/6, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Rinklingen: 4 Kräfte, Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser TSF-W
    • Abteilung Ruit: 10 Kräfte, Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser TSF-W, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Sprantal: 9 Kräfte, Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser TSF-W, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Feuerwehr Bruchsal: 1 Kraft, Kommandowagen KdoW
    • Abteilung Bruchsal: 26 Kräfte, Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 16/20, 2x Wechselladerfahrzeug WLF, AB-Sonderlöschmittel, AB-LUF60, AB-Wassertank 8000 Liter, AB-Pritsche, Einsatzleitwagen ELW 2, Gerätewagen-Transport GW-T, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Büchenau: 8 Kräfte, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Helmsheim: 2 Kräfte, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Untergrombach: 7 Kräfte, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Feuerwehr Eppingen, Abteilung Eppingen (Landkreis Heilbronn): 70 Kräfte, Löschgruppenfahrzeug LF 20, Löschgruppenfahrzeug LF-KatS, Gerätewagen-Transport GW-T, Einsatzleitwagen ELW 1, Mannschaftstransportwagen MTW, Kommandowagen KdoW, Vorausrüstwagen VRW
  • Feuerwehr Ettlingen, Abteilung Ettlingen: 18 Kräfte, Tanklöschfahrzeug TLF 4000, Wechselladerfahrzeug WLF, AB-Wassertank 10000 Liter, Mannschaftstransportwagen MTW, Kommandowagen KdoW
  • Feuerwehr Gondelsheim: 11 Kräfte, Löschgruppenfahrzeug LF 16/12, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Berufsfeuerwehr Karlsruhe: xx Kräfte, Wechselladerfahrzeug WLF, AB-Auffangmulde Gefahrgut 30m3
  • Feuerwehr Knittlingen, Abteilung Knittlingen (Enzkreis): 23 Kräfte, Löschgruppenfahrzeug LF 16/12, Gerätewagen-Transport GW-T, Mannschaftstransportwagen MTW mit Drohnen, Kommandowagen KdoW
  • Feuerwehr Kraichtal: 4 Kräfte, Gerätewagen-Transport, Modul Einsatzstellenhygiene, Werkstattwagen, Kommandowagen KdoW
    • Abteilung Münzesheim: xx Kräfte, Löschgruppenfahrzeug LF 20/16, Mannschaftstransportwagen MTW, Feuerwehranhänger Wassertank 8000 Liter
    • Abteilung Gochsheim: 14 Kräfte, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Landshausen: 8 Kräfte, Mittleres Löschfahrzeug MLF, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Oberacker: 12 Kräfte; Löschgruppenfahrzeug LF 8/6, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Unteröwisheim: xx Kräfte, Löschgruppenfahrzeug LF-KatS
  • Feuerwehr Kürnbach: 20 Kräfte, Tanklöschfahrzeug TLF 8/18, Löschgruppenfahrzeug LF 8, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Feuerwehr Ötisheim (Enzkreis): 19 Kräfte, Einsatzleitwagen ELW 1, Löschgruppenfahrzeug LF 10, Gerätewagen-Logistik Katastrophenschutz GW-L-KatS (4000 Liter Wassertank), Gerätewagen-Transport GW-T
  • Feuerwehr Östringen, Abteilung Odenheim: 8 Kräfte, Löschgruppenfahrzeug LF 16/12
  • Feuerwehr Pfinztal:
    • Abteilung Berghausen: Fachberater Chemie, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Kleinsteinbach: xx Kräfte, Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 10
  • Feuerwehr Pforzheim:
    • Berufsfeuerwehr: xx Kräfte, Einsatzleitwagen ELW 1 (Führungsdienst), Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 20
    • Abteilung Brötzingen-Weststadt: xx Kräfte, Gerätewagen-Atemschutz/Strahlenschutz GW-A/S, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Abteilung Dillweißenstein: xx Kräfte, Wechselladerfahrzeug WLF, AB AB-MOGES (Mobiles Gefahrstoffentsorgungssystem), AB-Schaummittel, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Feuerwehr Sternenfels (Enzkreis): 9 Kräfte, Tanklöschfahrzeug TLF 4000, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Feuerwehr Sulzfeld: 43 Kräfte, Löschgruppenfahrzeug LF 16/12, Gerätewagen-Transport GW-T, Einsatzleitwagen ELW 1, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Feuerwehr Waghäusel, Abteilung Wiesental: 9 Kräfte, Tanklöschfahrzeug TLF 4000, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Feuerwehr Walzbachtal, Abteilung Wössingen: 17 Kräfte, Löschgruppenfahrzeug LF 16/12, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Feuerwehr Weingarten: Fachberater Chemie, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Feuerwehr Zaberfeld (Landkreis Heilbronn): 9 Kräfte, Tanklöschfahrzeug TLF 16/25
  • Feuerwehr Zaisenhausen: 22 Kräfte, Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF 10, Löschgruppenfahrzeug-Katastrophenschutz LF-KatS, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Gefahrgutzug Karlsruhe Land-Nord:
    • Feuerwehr Karlsdorf-Neuthard: 13 Kräfte, Gerätewagen-Gefahrgut GW-G, Einsatzleitwagen ELW 1, Mannschaftstransportwagen MTW, Kommandowagen KdoW
    • Feuerwehr Kraichtal,
      • Abteilung Menzingen: 6 Kräfte, Mannschaftstransportwagen MTW
      • Abteilung Münzesheim: xx Kräfte, Mannschaftstransportwagen MTW
  • ABC-Zug Bretten: 4 Kräfte, CBRN-Erkundungskraftwagen, ABC-ErkKW
  • ABC-Zug Karlsruhe (Stadtkreis): 4 Kräfte, CBRN-Erkundungskraftwagen, ABC-ErkKW
  • ABC-Zug Illingen (Enzkreis): 11 Kräfte, CBRN-Erkundungskraftwagen ABC-ErkKW, Einsatzleitwagen ELW 1
  • Werkfeuerwehr Kernkraftwerk Philippsburg: 2 Kräfte, Gerätewagen-Großlüfter GW-MGV
  • Werkfeuerwehr Neff Bretten: 2 Kräfte, Löschwasserrückhaltesystem (wurde mit GW-T FF Sulzfeld abgeholt)
  • Kreisfeuerwehrverband Landkreis Karlsruhe: 2 Pressesprecher, 2 Fahrzeuge
  • THW
    • Ortsverband Karlsruhe: xx Kräfte, xx Fahrzeuge
    • Ortsverband Mannheim: xx Kräfte, xx Fahrzeuge
    • Ortsverband Oberhausen-Rheinhausen: xx Kräfte, xx Fahrzeuge
    • Ortsverband Pforzheim: 8 Kräfte, Gerätekraftwagen, LKW-Kipper, LKW-Kipper/Kran, Tiefladeanhänger, Kettenbagger
    • Ortsverband Waghäusel: xx Kräfte, xx Fahrzeuge
  • Rettungsdienst DRK-Kreisverband Karlsruhe: 1 OrGL, 1 Notarzt, 7 Notfallsanitäter*innen, 1 Notarzteinsatzfahrzeug NEF (Bretten), 3 Rettungswagen RTW (Oberderdingen, Bretten, Kraichtal-Menzingen), Kommandowagen KdoW
  • ASB Karlsruhe, Drohnengruppe: xx Kräfte, Gerätewagen
  • DRK-Bereitschaften:
    • Ortsverein Flehingen: 6 Kräfte, 1 Notfallhilfeeinsatzfahrzeug, 1 Krankentransportwagen KTW, 1 Mannschaftstransportwagen MTW
    • Ortsverein Oberderdingen: 6 Kräfte, Krankentransportwagen KTW-4, Mannschaftstransportwagen MTW, Geräteanhänger
    • Ortsverein Bretten: 8 Kräfte, Gerätewagen GW Technik und Sicherheit, Notfallhilfeeinsatzfahrzeug
    • Ortsverein Bretten-Büchig: 2 Kräfte, Gerätewagen-Betreuung GW-Betr
    • Ortsverein Kraichtal-Münzesheim: 8 Kräfte, Einsatzgruppenfahrzeug EGF, Notfallhilfeeinsatzfahrzeug
    • Ortsverein Neuthard: 3 Kräfte, Einsatzgruppenfahrzeug EGF
    • Ortsverein Sulzfeld: 3 Kräfte, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Ortsverein Untergrombach: 2 Kräfte, Mannschaftstransportwagen MTW
    • Ortsverein Zaisenhausen: 8 Kräfte, Mannschaftstransportwagen MTW
  • Polizei: 20 Beamt*innen, 10 Streifen-/Zivilwagen (Reviere Bretten, Bruchsal, Kriminalpolizei)
  • Gemeindeverwaltung Oberderdingen
    • Bürgermeister, Bürger-/Ordnungsamtsleiterin und Stellvertreter
    • Bauhof: 5 Mitarbeiter, 5 Pritschen- / Kastenwagen
    • Wasserversorgung: 1 Wassermeister, 1 Fahrzeug
  • Klärwerk Oberer Kraichbach: 1 Klärwärter, 1 Fahrzeug
  • Landratsamt Karlsruhe:
    • Leitender Notarzt, Kommandowagen KdoW (ASB Karlsruhe)
    • 3 Mitarbeiter*innen vom Umweltamt / Untere Wasserbehörde, 2 Fahrzeuge
  • EnBW / NetzeBW: 2 Mitarbeiter, 2 Fahrzeuge
  • Landwirte / Winzer: xx Kräfte, xx Fahrzeuge

Die Fahrzeuge wurden teilweise mehrfach eingesetzt bzw. das Personal teils mehrfach ausgetauscht!

 

Dazu die Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Karlsruhe

Großbrand einer Recyclingfirma - Schaden in Millionenhöhe

Oberderdingen. Aus noch unbekannter Ursache geriet am Montagabend eine Lagerhalle einer Recyclingfirma für Haushaltselektroschrott im Robert-Bosch-Ring in Oberderdingen-Flehingen in Brand. Nach ersten Schätzungen ist hierbei ein Gesamtschaden in Millionenhöhe entstanden. Menschen kamen bislang offenbar nicht zu Schaden. Die Lösch- und Absperrmaßnahmen mit über 500 Einsatzkräften dauern derzeit an.

Gegen 21:15 Uhr war Feuer in einer Lagerhalle gemeldet worden. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand die Halle bereits in Vollbrand. Die Löscharbeiten werden erschwert, da auf dem Gelände große Mengen Elektroschrott lagern und sich eine Photovoltaik-Anlage auf dem Hallendach befindet. Rauch- und Geruchsbelästigungen sind in vielen Nachbargemeinden wahrnehmbar. Die Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehren aus mehreren umliegenden Landkreisen sind im Einsatz und führen entsprechende Messungen durch. Zur Brandbeobachtung werden auch Drohnen eingesetzt.

Die Bundesstraße 293 musste zwischen Flehingen und dem Abzweig Bauerbach in beide Richtungen voll gesperrt werden.

Polizei und Feuerwehr haben eine gemeinsame Pressestelle in Flehingen, auf dem Aldi-Parkplatz in der Attenbergstraße, eingerichtet.

Wie es zu dem Feuer kam, ist derzeit noch völlig unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Quelle: Ralf Eisenlohr, Pressestelle Polizeipräsidium Karlsruhe / Presseportal, 11.07.23, 10.44 Uhr

 

Pressemitteilung der Gemeindeverwaltung zum Großbrand

Verunreinigtes Löschwasser im Kraichbach

Am vergangenen Montagabend, 10. Juli 2023, kam es im Interkommunalen Industriegebiet Oberderdingen zwischen Kraichgaubahnlinie und B293 Flehingen zu einem Großbrand in einer Recyclingfirma. Die Löscharbeiten dauerten bis Dienstagabend an. Das Feuer konnte gelöscht werden. Zur Brandbekämpfung waren zwischenzeitlich rund 550 Einsatzkräfte der Feuerwehren, darunter auch benachbarte Wehren der umliegenden Landkreise, das THW, Polizei, Rettungsdienst und DRK-Bereitschaften sowie die Gemeinde mit Wassermeister, dem Betriebsleiter der Kläranlage, das Ordnungsamt und Mitarbeiter des Bauhofs im Einsatz. Es gab keine Verletzte.

Während des Einsatzes war Löschwasser nur kurze Zeit über ein Regenüberlaufbecken (RÜB) in den Kraichbach gelangt. Das RÜB wurde kurzfristig geschlossen und das Löschwasser über die Kanalisation der Kläranlage zugeleitet. Messungen ergaben erhöhte Wasserwerte, in Folge dessen es leider zu einer noch nicht bekannten Zahl an toten Fischen kam. Die Einsatzkräfte reagierten schnellst möglich und stimmten die Maßnahmen vor Ort mit der Gewässerschutzbeauftragten der Unteren Wasserschutzbehörde des Landratsamtes Karlsruhe ab. Die Freiwillige Feuerwehr saugte Löschwasser und Schaum wo es ging ab, entsorgte diese fachgerecht und spülte mit Frischwasser nach. Der Angelsportverein fischte die toten Fische ab.

Ein großes Dankeschön geht an alle Einsatzkräfte, die bei größter Hitze und unter hohen Belastungen stundenlang im Einsatz waren, um den Großbrand schnellst möglich unter Kontrolle zu bekommen und zu löschen. Ebenso geht der Dank an alle Freiwilligen Feuerwehren, Landwirte sowie örtliche und aus dem Umkreis stammende Unternehmen für die Unterstützung bei der Löschwasserversorgung. Dank auch an den örtlichen Einzelhandel, der die Einsatzkräfte mit Lebensmittel und Getränken versorgt hat.

Quelle: Gemeindeverwaltung Oberderdingen, 13.07.23

 

 

Fotos: Feuerwehr Oberderdingen

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